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Über mich

Salvatore Petrosino

Mein Name ist Salvatore Petrosino, aber Du kannst mich Salvo nennen. Ich bin 1968 in Italien geboren, und in Kaufbeuren aufgewachsen. Schon in jungen Jahren interessierte ich mich für die damals sehr populären und legendären Cain- und Bruce-Lee-Filme, in denen es um Kung-Fu, Körper, Geist und Seele ging.
Später fing ich an selbst Kampfkunst zu lernen und zu lehren. Ich probierte verschiedenste Stile aus - unter anderem Taekwondo, Aikido und Wing Tsun - bis ich schließlich beim Weng-Chun Kung-Fu landete. Darüber kannst du dich auf dieser Seite und im Internet informieren. Ich selbst bin davon begeistert, und auch meine Schüler können nur positives berichten. Deshalb unterrichte ich eben diesen Stil seit etlichen Jahren in meiner Kung-Fu Schule 'Dao-Center' im Kaufbeurer Haken.
Ich habe schon manch lehrreiche Reise in chinesische Shaolin-Klöster unternommen, und bin stolz, sagen zu können, dass ich eine gute Beziehung mit Weng-Chun Großmeister Andreas Hoffmann habe, der unseren Stil stetig weiterentwickelt und verbessert. Wir werden unser Ziel, unser Kung-Fu immer weiter zu perfektionieren, auch in Zukunft verfolgen. Denn mein größtes Bestreben ist es, gutes Kung-Fu persönlich und einfach zu vermitteln!

Das Kung-Fu

Der Legende nach gelangte der buddhistische Mönch Bodhidharma im Jahre 520 n. Chr. aus Indien kommend in das dortige Kloster von Shaolin (Siu Lam). Bodhidharma entwickelte in der Auseinandersetzung mit den Fragen der Ganzheitlichkeit des menschlichen Seins, des Körperbewusstseins, des Umgangs mit Energie, Kraft und Aggressivität den Grundstock des Weng-Chun (die Weng-Chun Kung Fu Clans feiern bis heute den "Geburtstag" von Bodhidharma).

Im Südshaolin Kloster wurde ein spezieller Tempel eingerichtet, in dem sich nur die erfahrensten Mönche über Jahrhunderte trafen, um ihr Kung Fu zu verfeinern und zu verbessern. Der Tempel bekam den Namen Weng-Chun, was "ewige Lebenskraft" bedeutet

Für die Shaolin Mönche stand das direkte Erleben der Wirklichkeit im Vordergrund. Ihre Philosophie des Chan-Buddhismus bedeutete eine Rückkehr zum Natürlichen und Einfachen. Dies stand oft im Gegensatz zu der Philosophie von Kampfstilen, die außerhalb des Tempels unterrichtet wurden. Diese bezogen sich oft auf Magie, Glauben oder Gehorsam vor der älteren Generation. Deshalb sammelten sich im Weng-Chun Tempel nur die Kampfkonzepte, die wirklich einfach und direkt funktionierten.